... werde ich wohl in der nächsten Zeit oft denken.
Heute habe ich erfahren, dass dies der letzte Sommer mit einem unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter ist. Er ist auch Studienberater und war somit einer der ersten Ansprechpartner in meinen ersten Semestern. Bei ihm habe ich auch meine ersten Referate gehalten.
Es ist schon ein komische Gefühl, da auch meine Stunden an der Uni gezählt sind. Wenn alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, werde ich im Jahr 2010 mein Studium abschließen können und in die große weite Welt ziehen.
Das macht mich auf der einen Seite traurig, weil ich viele Bekannte und auch ein paar Freunde in der Uni gefunden habe, auf der anderen Seite freue ich mich, diesen Abschnitt meines Lebens bald hinter mir zu lassen und endlich mein eigenes "richtiges" Geld zu verdienen.
Als mein Lieblingsprofessor heute bekannt gegeben hat, dass er nach dem Sommersemester 2010 in Rente geht, war ich erstmal geschockt. Ich möchte bei ihm die Magisterprüfung ablegen und meine Magisterarbeit ablegen.
Das heisst, ich mache mir gerade Gedanken über ein Thema für meine Magisterarbeit. Ich möchte über ein geisteswissenschaftliches Thema schreiben, wie zum Beispiel über den Buddhismus, aber eine genaue Vorstellung habe ich noch nicht. Am Donnerstag habe ich erstmal ein Gespräch mit meinem Professor. Ich hoffe, dass er mir eine Zusage zur Betreuung meiner Magisterarbeit gibt.
Liebste Grüße (aus dem verregneten Trier),
Susa
Mittwoch, 29. April 2009
Samstag, 25. April 2009
überfüllte Uni...
In den letzten Monaten diskutierten politisch engagierte Studenten schon oft über die Problematik der überfüllten Seminarräume.
Da die Sinologie aber eher eine kleine Fachrichtung ist und wir uns untereinander alle mit Namen kennen, habe ich das nie so mitbekommen.
In Pädagogik sah das diese Woche schon anders aus:
Es hatten sich 244 Studenten für ein Seminar angemeldet und der Raum, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte, ist für 30 bis maximal 40 Studenten. Mittwochs waren dann erst gar nicht alle angemeldeten Studenten erschienen, aber es waren immer noch zu viele im Raum. Die Dozentin hatte schon im Voraus eine Liste erstellt mit allen höheren Semestern, die wegen der Bachelor- und Master- Umstellung bevorzugt werden sollten. Der Reihe nach wurden Namen vorgelesen, Leni´s und mein Name waren auch dabei. Wir waren also "drin". In dem Raum (für 30-40 Leute) saßen also nach 30 Minuten "nur" noch 120 Studenten, die auf der Liste standen oder die unbedingt einen "Schein" machen wollten.
In der nächsten Woche ziehen wir zwar in einen anderen Raum, aber der neue Raum ist auch nur für 50 Studenten gedacht. Wie sollen wir da mit 120 Leuten reinpassen und den Seminaranforderungen (aktive Mitarbeit) gerecht werden? Vor allem lassen sich die Fenster meist nicht öffnen. Stellt euch vor, ihr sitzt 90 Minuten mit 120 anderen sauerstoffverbrauchenden Personen in einem sehr kleinen Raum, bei geschlossenem Fenster, und sollt dann noch topfit sein und mitdenken. Meistens kann man dann nach 50 Minuten einen deutlichen Leistungsabfall beobachten... Aber wen wundert das schon?
Meine Pädagogik- Veranstaltung freitags wurde in ein Blockseminar umgewandelt und findet jetzt an 2 Freitagen und an 2 Samstagen im Juni und Juli statt.
In Sinologie stehen nun auch meine Referatsthemen fest und ich war diese Woche schon fleissig und habe stundenlang in der BIB gesessen, mit dem Resultat: Kopfschmerzen wegen "ungenügender Luftzufuhr".
Meine Seminar- Arbeit vom letzten Semester gebe ich am Montag ab und bin schon auf die Bewertung gespannt (die gibt´s aber erst im nächsten Semester).
Heute werde ich noch ein paar Dinge in meiner Seminar- Arbeit ändern und weitere Literatur für meine Referate suchen.
Liebste Grüße am Morgen,
Susa
Da die Sinologie aber eher eine kleine Fachrichtung ist und wir uns untereinander alle mit Namen kennen, habe ich das nie so mitbekommen.
In Pädagogik sah das diese Woche schon anders aus:
Es hatten sich 244 Studenten für ein Seminar angemeldet und der Raum, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte, ist für 30 bis maximal 40 Studenten. Mittwochs waren dann erst gar nicht alle angemeldeten Studenten erschienen, aber es waren immer noch zu viele im Raum. Die Dozentin hatte schon im Voraus eine Liste erstellt mit allen höheren Semestern, die wegen der Bachelor- und Master- Umstellung bevorzugt werden sollten. Der Reihe nach wurden Namen vorgelesen, Leni´s und mein Name waren auch dabei. Wir waren also "drin". In dem Raum (für 30-40 Leute) saßen also nach 30 Minuten "nur" noch 120 Studenten, die auf der Liste standen oder die unbedingt einen "Schein" machen wollten.
In der nächsten Woche ziehen wir zwar in einen anderen Raum, aber der neue Raum ist auch nur für 50 Studenten gedacht. Wie sollen wir da mit 120 Leuten reinpassen und den Seminaranforderungen (aktive Mitarbeit) gerecht werden? Vor allem lassen sich die Fenster meist nicht öffnen. Stellt euch vor, ihr sitzt 90 Minuten mit 120 anderen sauerstoffverbrauchenden Personen in einem sehr kleinen Raum, bei geschlossenem Fenster, und sollt dann noch topfit sein und mitdenken. Meistens kann man dann nach 50 Minuten einen deutlichen Leistungsabfall beobachten... Aber wen wundert das schon?
Meine Pädagogik- Veranstaltung freitags wurde in ein Blockseminar umgewandelt und findet jetzt an 2 Freitagen und an 2 Samstagen im Juni und Juli statt.
In Sinologie stehen nun auch meine Referatsthemen fest und ich war diese Woche schon fleissig und habe stundenlang in der BIB gesessen, mit dem Resultat: Kopfschmerzen wegen "ungenügender Luftzufuhr".
Meine Seminar- Arbeit vom letzten Semester gebe ich am Montag ab und bin schon auf die Bewertung gespannt (die gibt´s aber erst im nächsten Semester).
Heute werde ich noch ein paar Dinge in meiner Seminar- Arbeit ändern und weitere Literatur für meine Referate suchen.
Liebste Grüße am Morgen,
Susa
Montag, 20. April 2009
Erster Uni-Tag
Meinen ersten Unitag im neuen Semester habe ich gut überstanden, habe -wie immer am Semesteranfang- Kopfschmerzen, aber das ist ja auch normal, wenn man 90 min in einem überfüllten Raum sitzt, während die Fenster geschlossen sind (in manchen Räumen kann man die Fenster nicht öffnen... warum auch immer...).
Heute morgen hat der Tag mit Sonne und relativ warmen Temperaturen begonnen, mein Freund hat mich mit zur IHK genommen (er macht dort zur Zeit eine Schulung mit), von dort aus bin ich dann zu Fuß 500 m zur Bushaltestelle gegangen und mit dem Bus zur Uni.
Um 8 Uhr war ich dann in der Uni und habe nach 2 Monaten meine beste Freundin Leni wiedergesehen. Pünktlich um halb 9 ging dann meine erste Veranstaltung in meinem 8. Semester los: "deutsch- chinesische Übersetzung". Wir haben einen neuen Dozenten, einen Chinesen, der aber sehr gut deutsch kann. Er ist noch jung und war ziemlich aufgeregt, aber mir hat der Unterricht gefallen. Wir haben einen Text über die Reformpolitik Chinas von deutsch auf chinesisch übersetzt und ich habe gemerkt, dass mir die 2 Wochen Auffrischungskurs im Konfuzius- Institut Trier (siehe Link-Liste) viel gebracht haben.
Sonst hatte ich immer Probleme mich in den ersten 2 Wochen eines neuen Semesters an das chinesisch schreiben zu gewöhnen; das ging heute sehr viel besser!
Danach gingen Leni und ich zu der nächsten Veranstaltung, die aber erst nächste Woche stattfindet.
Was machen also 2 Mädels, die sich 2 Monate nicht gesehen haben und 2 freie Stunden haben??? Ist doch klar: QUATSCHEN!!!
Um 12 Uhr ging es dann zur Vorbesprechung der Sinologie in einen Hörsaal (diese Vorbesprechung gibts schon seit mehreren Jahren, dort werden nochmal alle Lehrveranstaltungen von dem jeweiligen Dozenten vorgestellt -sehr gute Idde, so kann man sich auch gleich mal aus sicherer Entfernung den Dozenten anschauen- und die Fachschaft stellt sich und ihr Programm vor). Leni und ich haben in dieser Vorbesprechung dann unseren Stundenplan erstellt und ich kann euch sagen, dass mein Stundenplan mir gut gefällt:
Montags habe ich um 8:30 Uhr deutsch- chinesische Übersetzung; um 10 gehts dann in die Vorlseung "Wirtschaftsraum China" und dann gibts um 12 Uhr Salat aus der A/B- Cafete. Um 14 Uhr besuche ich dann das Pädagogik- Seminar "Programm der empirischen Pädagogik".
Dienstags fängt mein Unterricht auch um 8:30 Uhr mit einer Übersetzungsübung an, diesmal chinesisch- deutsch, übrigens bei meinem Lieblings- Dozenten (ich werde keine Namen erwähnen). Um 10 Uhr werde ich an einem Seminar zur Internetsprache Chinas teilnehmen und um 12 Uhr gehts dann nach Hause.
Mittwochs muss ich wieder früh aufstehen, um um halb 9 in meinem "Formen und Schulen des chinesischen Buddhismus"- Seminar zu sitzen. Danach hab ich erstmal 2 Stunden frei und um 12 Uhr folgt die Pädagogik- Veranstaltung "Führung, Beratung, Coaching". Alle 2 Wochen folgt im Anschluss um 14 Uhr das Sinologie- Kolloquium.
Donnerstags habe ich nur von 10 bis 12 Uhr (Pädagogik > Orgaisationstheorien) und von 14 bis 18 Uhr Uni (einmal klassische Textlektüre und danach werden wir in die Benutzung sinologischer Hilfsmittel eingewiesen).
Freitags muss ich nur von 10 bis 12 Uhr in der Uni sein (Pädagogik > Organisationsberatung).
Und das wars dann mit meiner Uni- Woche!!!
Da Leni dasselbe studiert wie ich, also Sinologie (Hauptfach) und klassische chinesische Philologie und Pädagogik (Nebenfächer), sind wir während der Uni- Zeiten immer zusammen und haben meist sehr viel Spass! Zwischendurch (es gibt ja zum Glück sowas wie Freistunden) gehen wir in unseren wunderschönen, mittlerweile grünen Uni-Park und geniessen die Sonnenstrahlen am Teich. Manchmal bekommen die Enten auch ein paar Brotkrümel.
Hier auch ein Foto des Uni- Parks:

Heute habe ich nicht mehr viel vor, ich werde noch ein bisschen an meiner Seminar- Arbeit schreiben, kochen (es gibt Nudeln mit Paprika und Tomaten), und als Abschluss des Tages "Wer wird Millionär?" schauen. Danach gehts ab ins Bett, ich muss ja morgen wieder früh raus!
Ich wünsche euch noch einen wunderschönen -hoffentlich sonnigen- Abend,
Liebste Grüße,
Susa (noch aus dem sonnigen Trier bloggend, aber in Gedanken schon halb in Beijing)
Heute morgen hat der Tag mit Sonne und relativ warmen Temperaturen begonnen, mein Freund hat mich mit zur IHK genommen (er macht dort zur Zeit eine Schulung mit), von dort aus bin ich dann zu Fuß 500 m zur Bushaltestelle gegangen und mit dem Bus zur Uni.
Um 8 Uhr war ich dann in der Uni und habe nach 2 Monaten meine beste Freundin Leni wiedergesehen. Pünktlich um halb 9 ging dann meine erste Veranstaltung in meinem 8. Semester los: "deutsch- chinesische Übersetzung". Wir haben einen neuen Dozenten, einen Chinesen, der aber sehr gut deutsch kann. Er ist noch jung und war ziemlich aufgeregt, aber mir hat der Unterricht gefallen. Wir haben einen Text über die Reformpolitik Chinas von deutsch auf chinesisch übersetzt und ich habe gemerkt, dass mir die 2 Wochen Auffrischungskurs im Konfuzius- Institut Trier (siehe Link-Liste) viel gebracht haben.
Sonst hatte ich immer Probleme mich in den ersten 2 Wochen eines neuen Semesters an das chinesisch schreiben zu gewöhnen; das ging heute sehr viel besser!
Danach gingen Leni und ich zu der nächsten Veranstaltung, die aber erst nächste Woche stattfindet.
Was machen also 2 Mädels, die sich 2 Monate nicht gesehen haben und 2 freie Stunden haben??? Ist doch klar: QUATSCHEN!!!
Um 12 Uhr ging es dann zur Vorbesprechung der Sinologie in einen Hörsaal (diese Vorbesprechung gibts schon seit mehreren Jahren, dort werden nochmal alle Lehrveranstaltungen von dem jeweiligen Dozenten vorgestellt -sehr gute Idde, so kann man sich auch gleich mal aus sicherer Entfernung den Dozenten anschauen- und die Fachschaft stellt sich und ihr Programm vor). Leni und ich haben in dieser Vorbesprechung dann unseren Stundenplan erstellt und ich kann euch sagen, dass mein Stundenplan mir gut gefällt:
Montags habe ich um 8:30 Uhr deutsch- chinesische Übersetzung; um 10 gehts dann in die Vorlseung "Wirtschaftsraum China" und dann gibts um 12 Uhr Salat aus der A/B- Cafete. Um 14 Uhr besuche ich dann das Pädagogik- Seminar "Programm der empirischen Pädagogik".
Dienstags fängt mein Unterricht auch um 8:30 Uhr mit einer Übersetzungsübung an, diesmal chinesisch- deutsch, übrigens bei meinem Lieblings- Dozenten (ich werde keine Namen erwähnen). Um 10 Uhr werde ich an einem Seminar zur Internetsprache Chinas teilnehmen und um 12 Uhr gehts dann nach Hause.
Mittwochs muss ich wieder früh aufstehen, um um halb 9 in meinem "Formen und Schulen des chinesischen Buddhismus"- Seminar zu sitzen. Danach hab ich erstmal 2 Stunden frei und um 12 Uhr folgt die Pädagogik- Veranstaltung "Führung, Beratung, Coaching". Alle 2 Wochen folgt im Anschluss um 14 Uhr das Sinologie- Kolloquium.
Donnerstags habe ich nur von 10 bis 12 Uhr (Pädagogik > Orgaisationstheorien) und von 14 bis 18 Uhr Uni (einmal klassische Textlektüre und danach werden wir in die Benutzung sinologischer Hilfsmittel eingewiesen).
Freitags muss ich nur von 10 bis 12 Uhr in der Uni sein (Pädagogik > Organisationsberatung).
Und das wars dann mit meiner Uni- Woche!!!
Da Leni dasselbe studiert wie ich, also Sinologie (Hauptfach) und klassische chinesische Philologie und Pädagogik (Nebenfächer), sind wir während der Uni- Zeiten immer zusammen und haben meist sehr viel Spass! Zwischendurch (es gibt ja zum Glück sowas wie Freistunden) gehen wir in unseren wunderschönen, mittlerweile grünen Uni-Park und geniessen die Sonnenstrahlen am Teich. Manchmal bekommen die Enten auch ein paar Brotkrümel.
Hier auch ein Foto des Uni- Parks:

Heute habe ich nicht mehr viel vor, ich werde noch ein bisschen an meiner Seminar- Arbeit schreiben, kochen (es gibt Nudeln mit Paprika und Tomaten), und als Abschluss des Tages "Wer wird Millionär?" schauen. Danach gehts ab ins Bett, ich muss ja morgen wieder früh raus!
Ich wünsche euch noch einen wunderschönen -hoffentlich sonnigen- Abend,
Liebste Grüße,
Susa (noch aus dem sonnigen Trier bloggend, aber in Gedanken schon halb in Beijing)
Dienstag, 14. April 2009
Nord- Tour, Teil II
Habe heute die Jugendherbergen (Bremen, Hamburg und Berlin) angerufen und alles gebucht, hat alles gut geklappt und die Mitarbeiter waren am Telefon sehr freundlich.
Ausserdem habe ich mir einen Hamburg- und einen Berlin-Guide gekauft und werde mich gleich raus in die Sonne legen und darin stöbern.
Liebste Grüße aus dem sonnigen Trier,
Susa
Ausserdem habe ich mir einen Hamburg- und einen Berlin-Guide gekauft und werde mich gleich raus in die Sonne legen und darin stöbern.
Liebste Grüße aus dem sonnigen Trier,
Susa
Montag, 13. April 2009
Ostermontag...
Ich wünsche den Lesern meines Blogs
Frohe Ostern
und einen guten Start in die nächste Woche!!!
Am 20.4. geht dann auch endlich wieder die Uni los. Ja, ich freue mich auf die Uni! Nur meine Seminar-Arbeit muss bis Montag noch fertig werden... Aber das werde ich auch noch schaffen.
Sonntag, 12. April 2009
Erste Vorbereitungen...
Im März 2010 mächte ich nach China, genauer gesagt nach Peking, gehen und einen 4-wöchigen Sprachkurs im Mandarin House (http://www.mandarinhouse.cn/) machen.
Dazu muss ich aber noch sehr sehr viel vorbereiten:
Ein Visum muss her, ebenso ein Rucksack (ist besser als ein Trolley o.ä., hab ich mir sagen lassen), eine Reise- Apotheke, meine Reise- Krankenversicherung (hab ich über den ADAC), evtl. eine Kreditkarte von Barclays, einen Reisepass und ich muss mich (glaub ich) nochmal impfen lassen...
Das mit dem Visum ist so eine Sache. Für China gibt es nämlich da ein paar verschieden und die kosten unterschiedlich, je nachdem, wie oft man ein- und ausreist. Ich denke, ein Touristenvisum (auch L- Visum) müsste reichen, ich will ja nur einmal hin und auch einmal wieder raus (jedenfalls fürs erste).
Einen günstigen Flug muss ich auch noch finden. Ich möchte am liebsten ohne Stopp hinfliegen, nachher setz ich mich in Dubai oder Helsinki in einen falschen Flieger und komme in Honolulu raus (ich weiss dass ich erst gar nich in einen falschen Flieger einsteigen dürfte, aber ist ja nur so ein Gedanke...).
Sobald es Neues zu berichten gibt, werde ich es euch wissen lassen!
Liebste Grüße (noch aus D.),
Susa
PS: ich habe einen Blog gefunden, der mir sehr geholfen hat. Könnt ja mal vorbei schauen:
http://koswebdesign.de/wordpress/
Dazu muss ich aber noch sehr sehr viel vorbereiten:
Ein Visum muss her, ebenso ein Rucksack (ist besser als ein Trolley o.ä., hab ich mir sagen lassen), eine Reise- Apotheke, meine Reise- Krankenversicherung (hab ich über den ADAC), evtl. eine Kreditkarte von Barclays, einen Reisepass und ich muss mich (glaub ich) nochmal impfen lassen...
Das mit dem Visum ist so eine Sache. Für China gibt es nämlich da ein paar verschieden und die kosten unterschiedlich, je nachdem, wie oft man ein- und ausreist. Ich denke, ein Touristenvisum (auch L- Visum) müsste reichen, ich will ja nur einmal hin und auch einmal wieder raus (jedenfalls fürs erste).
Einen günstigen Flug muss ich auch noch finden. Ich möchte am liebsten ohne Stopp hinfliegen, nachher setz ich mich in Dubai oder Helsinki in einen falschen Flieger und komme in Honolulu raus (ich weiss dass ich erst gar nich in einen falschen Flieger einsteigen dürfte, aber ist ja nur so ein Gedanke...).
Sobald es Neues zu berichten gibt, werde ich es euch wissen lassen!
Liebste Grüße (noch aus D.),
Susa
PS: ich habe einen Blog gefunden, der mir sehr geholfen hat. Könnt ja mal vorbei schauen:
http://koswebdesign.de/wordpress/
Freitag, 10. April 2009
Ich habe es endlich geschafft...
... und rausbekommen, wie ich hier Fotos einstellen kann!
Deshalb meine Posts ab sofort auch mit Bildern!
Liebste Grüße,
Susa
Deshalb meine Posts ab sofort auch mit Bildern!
Liebste Grüße,
Susa
Nord- Tour 2009
Ich plane in der Pfingst- Woche eine Tour durch Norddeutschland.
Meine vorläufigen "Tourdaten":
Am 30.5.09 gehts in Trier los, ich fahre mit dem Zug nach Dortmund, um dort bei einer Bekannten zu übernachten.
Am Pfingst- Sonntag nehme ich den Zug nach Bremen und besuche mein Pflegepferd.
Am Pfingst- Montag fahre ich weiter nach Hamburg, dort will ich auf jeden Fall in den Tierpark Hagenbeck.
Vom 3. bis zum 5.6.09 bleibe ich in Berlin, bevor ich wieder zurück nach Trier fahre.
Falls jemand Sightseeing-Insider-Tipps hat, bitte eine eMail oder einen Kommentar an mich schreiben.
Liebste Grüße aus dem kühlen Wohnzimmer,
Susa
Links, die mir bei meinen Vorbereitungen geholfen haben:
http://bremen.jugendherbergen-nordwesten.de/
http://www.jugendherberge.de/de/jugendherbergen/visitenkarte/jh.jsp?IDJH=522
http://www.jugendherberge.de/de/jugendherbergen/visitenkarte/jh.jsp?IDJH=613
http://www.bahn.de/p/view/index.shtml
http://www.hamburg.de/
Meine vorläufigen "Tourdaten":
Am 30.5.09 gehts in Trier los, ich fahre mit dem Zug nach Dortmund, um dort bei einer Bekannten zu übernachten.
Am Pfingst- Sonntag nehme ich den Zug nach Bremen und besuche mein Pflegepferd.
Am Pfingst- Montag fahre ich weiter nach Hamburg, dort will ich auf jeden Fall in den Tierpark Hagenbeck.
Vom 3. bis zum 5.6.09 bleibe ich in Berlin, bevor ich wieder zurück nach Trier fahre.
Falls jemand Sightseeing-Insider-Tipps hat, bitte eine eMail oder einen Kommentar an mich schreiben.
Liebste Grüße aus dem kühlen Wohnzimmer,
Susa
Links, die mir bei meinen Vorbereitungen geholfen haben:
http://bremen.jugendherbergen-nordwesten.de/
http://www.jugendherberge.de/de/jugendherbergen/visitenkarte/jh.jsp?IDJH=522
http://www.jugendherberge.de/de/jugendherbergen/visitenkarte/jh.jsp?IDJH=613
http://www.bahn.de/p/view/index.shtml
http://www.hamburg.de/
das bin ich
Ich bin eine 23- jährige Sinologie- Studentin aus Trier, die sich für Reisen, Musik,

Kunst und für alles was mit China zu tun hat, interessiert.
Ich bin 1985 in Trier zur Welt gekommen und dann in einem kleinen Dorf in der Nähe von Wittlich aufgewachsen.

In Wittlich besuchte ich dann das Cusanus- Gymnasium und schloss meine schulische Laufbahn im März 2005 mit dem Abitur ab.

Seit Oktober 2005 studiere ich Sinologie an der Universität in Trier. Als erstes Hauptfach, neben Sinologie, wählte ich zunächst Archäologie, musste jedoch leider nach dem zweiten Semester das Fach wechseln, da ich mit altgriechisch nicht zurecht kam. Ich wählte dann eine neue Fächerkombination (Sinologie mit den Nebenfächern Klassische Chinesische Philologie und BWL) und nach einem Semester tauschte ich BWL gegen Pädagogik mit der Studienrichtung Weiterbildung ein.
Nach dem ganzen Hin und Her habe ich "meine" Fächerkombination gefunden und werde voraussichtlich Ende 2010 meinen Abschluss machen.
Früher war ich mehrmals wöchentlich im Wittlicher Reitstall anzutreffen. Ich vermisse mein Pflegepferd, das seit Mai 2006 in der Nähe von Bremen steht, sehr.

Das ist ihr erstes Fohlen, Rheingraf:

4 Jahre lang (1996- 2000) hatte ich ein Meerschweinchen namens Susi. Sie war klein, schwarz und weich. Nachdem ein inoperabler Nierentumor diagnostiziert wurde, musste sie am 21.1.2000 eingeschläfert werden. Ich werde sie nie vergessen.

1998 bekam meine Familie eine kleine Katze, Spot. Sie war dreifarbig und etwas ganz besonderes. Als sie noch klein war, sind wir immer mit ihr an der Leine draussen spazieren gegangen, damit sie sich an die Umgebung gewöhnt und nicht wegläuft. Sie kam, wenn man pfiff und kuschelte jeden Abend mit uns auf dem Sofa. Am 10.5.2002 wurde sie überfahren. Ich werde nie veressen wie sie immer wie von der Tarantel gestochen im Haus rumgerast ist und man ihre Trippeln auf dem Laminat gehört hat.

Seit 2002 hat meine Familie einen Hund aus dem Trierer Tierheim. Sie ist ein Scheidungshund. Aber sie hat sich sehr gut in unsere Familie eingelebt. Sie ist der beste Hundi der Welt!

Das waren erstmal ein paar Informationen zu meiner Person.
Bei weiteren Fragen könnt ihr mir eine eMail oder einen Kommentar schreiben.
Liebste Grüße aus dem sonnigen Trier,
Susa

Kunst und für alles was mit China zu tun hat, interessiert.
Ich bin 1985 in Trier zur Welt gekommen und dann in einem kleinen Dorf in der Nähe von Wittlich aufgewachsen.

In Wittlich besuchte ich dann das Cusanus- Gymnasium und schloss meine schulische Laufbahn im März 2005 mit dem Abitur ab.

Seit Oktober 2005 studiere ich Sinologie an der Universität in Trier. Als erstes Hauptfach, neben Sinologie, wählte ich zunächst Archäologie, musste jedoch leider nach dem zweiten Semester das Fach wechseln, da ich mit altgriechisch nicht zurecht kam. Ich wählte dann eine neue Fächerkombination (Sinologie mit den Nebenfächern Klassische Chinesische Philologie und BWL) und nach einem Semester tauschte ich BWL gegen Pädagogik mit der Studienrichtung Weiterbildung ein.
Nach dem ganzen Hin und Her habe ich "meine" Fächerkombination gefunden und werde voraussichtlich Ende 2010 meinen Abschluss machen.
Früher war ich mehrmals wöchentlich im Wittlicher Reitstall anzutreffen. Ich vermisse mein Pflegepferd, das seit Mai 2006 in der Nähe von Bremen steht, sehr.

Das ist ihr erstes Fohlen, Rheingraf:

4 Jahre lang (1996- 2000) hatte ich ein Meerschweinchen namens Susi. Sie war klein, schwarz und weich. Nachdem ein inoperabler Nierentumor diagnostiziert wurde, musste sie am 21.1.2000 eingeschläfert werden. Ich werde sie nie vergessen.

1998 bekam meine Familie eine kleine Katze, Spot. Sie war dreifarbig und etwas ganz besonderes. Als sie noch klein war, sind wir immer mit ihr an der Leine draussen spazieren gegangen, damit sie sich an die Umgebung gewöhnt und nicht wegläuft. Sie kam, wenn man pfiff und kuschelte jeden Abend mit uns auf dem Sofa. Am 10.5.2002 wurde sie überfahren. Ich werde nie veressen wie sie immer wie von der Tarantel gestochen im Haus rumgerast ist und man ihre Trippeln auf dem Laminat gehört hat.

Seit 2002 hat meine Familie einen Hund aus dem Trierer Tierheim. Sie ist ein Scheidungshund. Aber sie hat sich sehr gut in unsere Familie eingelebt. Sie ist der beste Hundi der Welt!

Das waren erstmal ein paar Informationen zu meiner Person.
Bei weiteren Fragen könnt ihr mir eine eMail oder einen Kommentar schreiben.
Liebste Grüße aus dem sonnigen Trier,
Susa
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